| Dysentery & Gutrot "Excruciatingly Euphoric Torment Split" |
| Tracklist: 01. Dysentery - Breeding The Apocalypse 02. Dysentery - Devourer Of The Dead 03. Dysentery - Fetal Dismemberment 04. Dysentery - From Past Suffering Comes New Flesh 05. Dysentery - Genocidal God 06. Dysentery - Legless And Helpless 07. Gutrot - Gorging On Menstrual Chunks 08. Gutrot - Incestual Rimjob 09. Gutrot - Fatal Anal Penetration 10. Gutrot - Teabagging The Dead 11. Gutrot - Cock-Snot Covered Twat 12. Gutrot - Raped In The Back Of A Van (LDOH Cover) Release: 2004 Genre: Brutal Death Metal URL: www.gutrot.net | www.dysentery.cjb.net Label: www.amputatedvein.com |
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| Dysentery Seit 2002 gab es neben zwei Demos auch den Anteil an dieser Split mit "Gutrot", welche sich "Excuciatingly Euphoric Torment" (diesen Titel werd ich mir wohl nie merken) nennt von den fünf amerikanischen "Dysentery" zu hören. Etwas langsamer spielend, bringen sie doch die nötigen Skills und die tiefen Vocals mit, um dem Hörer zu gefallen. Auffallend ist hier die Gitarrendominanz, die vor Allem in den langsamen Passagen gut zur Geltung kommt. Drumtechnisch wird hier meist auf Mid-tempo gestellt, ein paar Blastbeats dürfen aber natürlich nicht fehlen. Die Produktion ist um ein paar Quäntchen besser als bei Gutrot, denn hier herrscht eine bessere Balance zwischen den Instrumenten und Gesang. Lyrisch wird etwas mehr auf Blasphemie als auf Splatter und Gore gesetzt, nichts Außergewöhnliches aber es geht in Ordnung. Der brutale Ton, den Gutrot auf den letzten sechs Liedern später fortführen, wurde hier schon einmal mit Bravour vorgegeben. Gutrot Im Anschluss an den Dysentery Part legen Gutrot aus dem kalten Warren, Michigan ohne Gnade nach. Diese spielen mit Vorliebe Brutal Death der härtesten Sorte, und das ziemlich überzeugend. Sechs Mal< gibt es hier mit Schlagring was auf die Fresse und es macht einfach Spaß. Angefangen bei den total gutturalen Vox über die sägend schnellen Gitarren bis hi zu dem Snare-dominiertem Drumming wird hier die ganze Schlachtpalette geboten, die sich der geneigte Fan wünscht. Aber es wurde nicht nur Wert auf Brutalität, sondern auch auf intelligentes Songwriting gelegt; das ganz große Plus von Gutrot. Denn so macht es immer und immer wieder Spaß sich dieses Release anzuhören. Als kleinen Bonus kann das Last Days of Humanity Cover "Raped In The Back Of A Van" gesehen werden, welches sehr gelungen ist und sich ideal eignet um Noobs den Unterschied zwischen genialem Goregrind und genialem Brutal Death zu demonstrieren. Das Cover Artwork ist eher Mittelmaß, hat aber durchaus seinen Charme und einen gewissen Wiedererkennungswert. Track-technisch gibt es hier wieder das übliche lyrische Metzelgeschwafel mit leichten Pornoattitüden, was nicht weiter wild ist, denn man hat schon Schlimmeres gesehen (das kann man jetzt auslegen wie man will). An der Produktion lässt sich hier nicht viel Negatives sagen, mein einziger Kritikpunkt wäre, dass die Drums etwas zu sehr im Vordergrund stehen, ansonsten auch sehr gelungen. Zusammenfassung: Die Split ist auf jeden Fall empfehlenswert für alle Freunde des sehr brutalen Death Metal und besticht besonders durch die Ausgewogenheit zwischen schnellen und langsamen Tracks, weiterhin durch eine annehmbare Produktion und natürlich einem blutigem Schlag gewaltigstem Todesbleis. Hier kann man keinen Fehler machen, also kaufen. |
| Bewertung: 87 % | von bodycounter | Datum: 27.04.07 | Zeit: 20:55 | schließen |