| Plasma "Creeping! Crushing! Crawling!" |
| Tracklist: 01. Scorpion Rampage 02. Menace From The Ocean Floor 03. Man-Eater 04. Up Pops A Spider 05. Nuclear Systemshock 06. Giant Wreak Havoc 07. Martian Humiliation 08. Killing At Random 09. Swarming Plague 10. Scientific Morbidity 11. Extraterrestrical Infiltration 12. Abnormal Gigantic Atomic Mutation 13. Carnivorous Massextermination 14. Observed Observer 15. Roaring Riot 16. Welcome At The End (Of The Food Chain) Release: 2007 Genre: Goregrind URL: www.plasma.de.ms Label: www.bizarreleprous.cz |
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| Im Jahr 1998 von dem Frankfurter Ex-Afterblast-Member Marcus gegründet, war Plasma vorläufig eine Ein-Mann-Band, bis der ebenfalls Ex-Afterblast Drummer Alf hinzustieß. Danach wuchs die Band später noch um den leichenschändenden Perversen Andy an, der auf diesem Full Length genannt "Creeping! Crushing! Crawling!" die Vocals übernimmt. Diese lassen sich am besten als eine Mischung aus Gurgeln und Knurren beschreiben, getragen von groovendem Mid-Tempo Riffing das stark an Bands wie Bile und Rompeprop erinnert. Das Schlagzeug ist simpel, dennoch effektiv eingesetzt und ersäuft zum Glück nicht in dem Sound der wuchtigen Gitarren. Auch die Vocals sind immer klar herauszuhören. Zum Glück bleibt hier auch nicht die Abwechslung auf der Strecke, denn die Riffs sind einfach viel zu eingängig als das sich Monotonie breitmachen könnte. Allerdings kriegt man von dem Sound aufgrund seiner Simplizität nach ein paar Durchläufen trotzdem genug, weshalb Konsumierung in Maßen dringend empfohlen wird. Intros gibt es nur begrenzt und sie stören durch die Kürze auch nicht sonderlich. Die Lauflänge von knapp über 30 Minuten geht für Goregrind Verhältnisse vollkommen in Ordnung, und mehr wäre auch irgendwann zu viel gewesen. Das Covermotiv und der Albumtitel lassen darauf schließen, dass hier verschiedenste Tierhorrorfilme in Form eines Konzeptalbums thematisiert werden. Das hat zwar mit der Musik herzlich wenig zu tun, ist aber durchaus innovativ, hat es bei Bile doch auch schon gut funktioniert. Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung an alle Anhänger des groovenden Goregrind. Wer mehr Material dieser Band will, kann sich die erste Full-Length "Gorefuck" sowie das Demotape "Molodrous Inquest" kostenlos auf der Homepage herunterladen. |
| Bewertung: 88 % | von bodycounter | Datum: 05.05.07 | Zeit: 17:50 | schließen |