Interview Suffocate Bastard (Deutschland) |
| Datum: 10.03.2008 - Uhrzeit: 03:40 |
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von links nach rechts: Karsten Boehnke (Bass); David Adamietz (Gitarre); Patrick Czerny (Gitarre); Brice Blanchard (Vocals); Thorsten Bertram (Drums) |
Gore: Moin, Karsten, fangen wir erst einmal mit dem üblichen Kram an. Erzähle uns doch mal ein wenig über eure Bandgeschichte. Karsten: Moin moin, Markus. Die Band hat sich so um 2000 herum gegründet als der alte Sänger Stefan eine Anzeige beim "Idiots Records" Plattenladen in Dortmund aufgehängt hat und sich David und Patrick bei ihm meldeten und einstiegen. Es gab diverse Wechsel an diversen Positionen im Laufe der Bandgeschichte. Unter anderem hat David ursprünglich Bass gespielt und Patrick auch auf einem Demo das Schlagzeug eingespielt. Erst nachdem Thorsten und ich in die Band eingestiegen sind haben sich die Positionen und das Line-up stabilisiert. Nachdem wir dann die 4 alten Demo-Songs gelernt hatten, haben wir noch 10 neue geschrieben und sind dann im Dezember 2006 endlich ins Studio gegangen um unser Debut-Album einzuspielen. Nahezu pünktlich zu dessen Veröffentlichung haben wir uns dann von Stefan getrennt und nach längerer Suche unseren neuen Sänger Brice verpflichtet. Wir hoffen allerdings dass dies der letzte Line-up Wechsel in der Bandgeschichte bleibt und wir nun entspannt weitermachen können. Gore: Euer super geiles Debüt Album "Acts Of Contemporary Violence", welches ich jedem Freund von Brutalo US Death Metal Lärm nur wärmstens empfehlen kann, hat wieder einmal bewiesen, dass unsere deutsche DM Szene doch noch einiges zu bieten hat. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden? Wie haben die Leute auf euer Album bis jetzt reagiert? Karsten: Ja vielen Dank für die Blumen! Jawoll, für die relativ kurze Zeit die wir im Studio zur Verfügung hatten können wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein, was allerdings auch an den profunden Skills vom Jörg Uken im Soundlodge Studio lag. Man kann es nicht anders sagen, der Mann ist absolut schnell und arbeitet so derart effizient, das viele Sachen schon erledigt waren bevor wir überhaupt gemerkt haben das was nicht in Ordnung war, hehe. Als Musiker ist man im Endeffekt natürlich nie ganz zufrieden und findet immer etwas was sich hätte verbessern lassen können. Angesichts des Zeitdrucks können wir mit den Aufnahmen und dem Sound aber sicherlich mehr als zufrieden sein. Nun, von den Reaktionen und Kritiken die wir bisher bekommen haben sind wir schwer beeindruckt und hätten nicht gedacht dass das Album so positiv aufgenommen wird. Wir haben viel Feedback aus dem Ausland bekommen und freuen uns über den Support den wir erhalten. Für ein Debüt-Album ist die CD auch bei den Kritikern ganz gut eingeschlagen. Bemängelt wurde meist die Originalität und die relative Einförmigkeit der Songs, Kritik mit der wir gut leben können und die wir uns zu Herzen genommen haben. Gore: Wer sich mal mit dem Albumtitel und dem dazugehörigen Cover auseinander gesetzt hat, wird wahrscheinlich auch festgestellt haben, dass ihr nicht auf diesen "Frauenleichencover und Goretexte" Trendzug aufgesprungen seid. Leider finden sich im Booklet keine Liedtexte, deshalb meine Frage: über was singt ihr eigentlich und gibt es zu dem Album irgendein Konzept? Karsten: Richtig, genau das war uns auch sehr wichtig. Sicherlich ist das Cover von der Farbgebung eher ungewöhnlich für das Genre aber wir hatten Niklas von Infested der unser Cover gestaltet hat auch völlig freie Hand gelassen. Wir wollten ein "brutales" Cover ohne die genreüblichen Klischees auszuweiden. Ich denke dass ist Niklas sehr gut gelungen, in jedem Fall knallt unsere Platte am Verkaufsstand ordentlich ins Auge, hehe. Die Texte fehlen schlicht aus Platzgründen. Stefans Texte waren recht lang und die haben einfach nicht mehr Layout-technisch in das Booklet gepasst. Nun, Konzept trifft es nicht ganz aber die alten Texte drehten sich schon klar um die Machenschaften der Herrschenden, um Religion, Krieg, Terror und das menschliche Verlangen das Ableben der eigenen Art möglichst effektiv zu beschleunigen. Zu behaupten die Texte wären "sozialkritisch" wäre wohl übertrieben aber wir sehen uns textlich mehr in der Tradition von Dying Fetus als z.B. in der von Devourment oder Gorgasm. Also wir haben bestimmt nichts gegen Splatter & Gore aber das ist nicht das Konzept welches die Band repräsentiert. Diese Linie werden wir auch mit dem neuen Sänger Brice weiterverfolgen. Gore: Kommen wir nun mal zu dem Punkt mit eurem damaligen Sänger Stefan Meja, welcher noch auf eurer Debüt Scheibe fröhlich vor sich hin gerülpst hat. Was waren die Gründe für seinen Ausstieg und erzähle mal etwas über euren neuen Sänger. Karsten: Nun, wir haben uns im Frühjahr 2007 von Stefan getrennt. Der Zeitpunkt war zwar mehr als ungünstig aber es war eine Entscheidung die getroffen werden musste und wir haben diese einvernehmlich durchgezogen. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt das wir mit der Entscheidung, auch wenn sie uns wirklich nicht leicht fiel, goldrichtig lagen. Die Zusammenarbeit mit Stefan gestaltete sich einfach zusehend schwieriger und die Band entwickelte sich irgendwie anders als Stefan. Wir hatten das Gefühl dass es so nicht mehr weiterging und haben uns dann in aller Freundschaft von Stefan getrennt. Es ist kein böses Blut zwischen uns und wir wünschen ihm auf jeden Fall alles Gute für seine zukünftigen Projekte. Die Suche nach einem neuen Sänger gestaltete sich erwartet schwierig und traf uns natürlich auch noch pünktlich zur Veröffentlichung des Debüt-Albums. Wir hatten diverse Kandidaten im Auge die aber letzten Endes nicht zur Verfügung standen oder mit unserer Musik nicht klarkamen. Als wir quasi schon die Hoffnung auf eine schnelle Lösung aufgegeben hatten und grade dabei waren den Gesang unter den Musikanten aufzuteilen, meldete sich Brice bei uns. Er hatte zuvor in einer spaßigen Grind-Kapelle namens Dead Members, die auch bei uns im Proberaum-Bunker spielten, gesungen. Die Band hatte sich kurz zuvor aufgelöst und Brice suchte nach einer neuen Band. Schon bei der ersten Probe hatte er uns mit seinem Organ überzeugt und legte auch gleich ein beeindruckendes Tempo beim Lernen der wirklich nicht einfachen Songs hin. Mittlerweile steht das Live-Programm mit ihm komplett und wir können uns endlich auf neue Songs konzentrieren. Kleine Anekdote zum Schluss: Wie wir hörten ist Stefan in die Überreste von Brices alter Band eingestiegen und macht mit denen ein neues Projekt. Wir sind gespannt. Gore: Was ist deine Meinung über die Deutsche Death Metal Szene derzeit? Ich persönlich finde dass unsere Szene wieder einiges zu bieten hat. Die Leute die anders denken, sollten sich nur mal die neue Deadborn ("Stigma Eternal"), die aktuelle Defeated Sanity ("Psalms Of The Moribund") oder eben euer Debüt Album reinziehen. Was hältst Du von den oben genannten Bands? Karsten: Das sehe ich ähnlich, es gibt einen Haufen Bands aus Deutschland die, wenn sie auch im sagen wir US-amerikanischen Stil spielen, den internationalen Vergleich wirklich nicht scheuen brauchen. Außer den o.a. Bands möchte ich noch Infested und Despondency als Vertreter der "neuen" deutschen Brutalität anführen. Nun, die Deadborn Platte finde ich persönlich nicht so gut. Technisch und vom Sound sicherlich sehr hochklassig, keine Frage; aber das Songwriting und die Struktur sprechen mich nun nicht gerade an. Ich finde es zu glatt und finde, dass gute Parts einfach viel zu oft gespielt werden. Nur meine Meinung und klare Geschmacksfrage, nichts für ungut. Ganz anders die Defeated Sanity. Finde ich unglaublich gut das Album. Relativ schwierig nachzuvollziehen, aber eben grade das macht es für mich aus. Guter, sehr druckvoller Uken-Sound und komplexes Songwriting, so das die Platte auch nach mehreren Durchläufen stets interessant bleibt. Gore: Revenge Productions haben ja euer Debüt herausgebracht. Dieses Label ist oder war (keine Ahnung wie der derzeitige Stand der Dinge ist) die Heimat für einige geile deutsche Brutalo Death Metal Underground Hoffnungen wie Despondency oder Infested. Wie habt ist die Sache mit dem Plattendeal damals zustande gekommen und werdet ihr auch weiterhin bei Revenge bleiben? Karsten: Dani von Revenge hatte uns direkt nach unserem Auftritt auf dem NRW Deathfest 2005, der übrigens unser zweiter überhaupt war, angesprochen und wir sind sofort mit ihm ins Geschäft gekommen. Sozusagen ist uns der Deal von alleine ins Haus geflattert, hehe. Wir sind soweit absolut zufrieden mit der Arbeit von Dani. Es ist uns klar das Revenge ein kleines Underground Label ist welches finanziell einen eng gesteckten Rahmen hat. Innerhalb dieses Rahmens reißt sich der gute Mann allerdings ordentlich den Allerwertesten auf so dass wir nichts zu meckern haben. Die Platte findet auch ohne Vertrieb ihren Weg um die ganze Welt und alleine durch die exzellenten Kontakte sind Dani und Revenge unsere erste Wahl. Wir machen uns ehrlich gesagt auch im Moment wenig Gedanken. Unsere erste Scheibe ist raus, wir sehen zu das wir unser Zeug so oft wie möglich live spielen können und ansonsten konzentrieren wir uns darauf Brice weiter einzuproben und neue Songs zu schreiben. Davon haben wir übrigens mittlerweile 5 Stück komplett fertig die uns unbescheiden gesagt recht gut gelungen sind. Von daher ist der Gedanke an zukünftige Veröffentlichungen momentan sekundär. Gore: Ihr scheint ja auch oft live unterwegs zu sein. Ich habe euch damals mal im Vorprogramm von Monstrosity, Deeds Of Flesh und Vile bestaunen können. Ihr habt mit eurer energiegeladenen Show bei mir einen ziemlich positiven Eindruck hinterlassen. Habt ihr auch schon mal im Ausland gespielt? Welches Live Erlebnis mit deiner Band war für Dich das Beste und welches das Schlechteste? Karsten: Schön dass es Dir gefallen hat. Wir versuchen so oft wie möglich live zu spielen und sind dabei auch schon reichlich rumgekommen. Wir hatten das Glück und die Ehre zu solchen großartigen Events wie dem Neurotic Deathfest in den Niederlanden und dem herrlichen Mountains Of Death in der Schweiz eingeladen worden zu sein. Des Weiteren haben wir auch noch in Österreich und in Belgien auftreten können. Also wirklich schlechte Live-Erlebnisse hatten wir noch nicht, auf dem MOD in der Schweiz waren wir allerdings wohl von der Landschaft und der heißen Sonne ein wenig überbeeindruckt und haben so derartig schnell gespielt dass wir uns teils selbst überholt haben, hehe. Gore: Wenn ich richtig liege spielt ihr dieses Jahr auch auf dem Deathfeast Open Air in Hünxe mit anderen Hammer Bands wie z.B. Suffocation, Origin, Decrepit Birth oder Malevolent Creation. Wie denkst Du über dieses Festival? Ich bin verdammt froh, dass mal jemand bereit ist das Risiko einzugehen um ein so großes extremes Death Metal Festival aufzubauen. Karsten: Ja nun wenn man sich das Billing anschaut läuft einem als Death Metal Fan ja wohl das Wasser im Mund zusammen, oder? Ich denke in dem Umfang und mit der Qualität hat es für den brutalen Sektor so etwas in Deutschland noch nicht gegeben. Letztes Jahr war das Line-up schon echt klasse, aber dieses Jahr komme ich wirklich ins Taumeln wenn ich sehe wie viele Bands da so spielen. Dazu ist das Festival auch noch direkt bei mir um die Ecke so dass ich mich schon jetzt freue mir 3 Tage lang eine Band nach der anderen reinzuziehen. Besonders freue ich mich (natürlich!) auf Suffocation (haben mittlerweile abgesagt, Anm. des Verf.), Unmerciful, Dying Fetus und Brodequin (haben auch abgesagt, Anm. des Verf.). Es ist schön und wichtig dass der Mike und Blast Corpse Promotion sich so engagieren und ein großartiges Festival endlich mal mehr oder weniger mitten im Ruhrgebiet aufziehen kann und weder Kosten und Mühen scheut, das zu einem wirklich großen Ding zu machen. Eine große Ehre für uns überhaupt dabei zu sein! Gore: Wenn Du die Chance hättest zu wählen mit welcher Band ihr auf Tour gehen könntet, welche würdest Du auswählen? Karsten: Nun, genau diese Frage könnte sich in Bälde erübrigt haben. So wie es aussieht werden wir im August dieses Jahres zusammen mit Beheaded, Inveracity und Inherit Disease auf die "Gutting Europe V" Europatournee gehen. Da haben wir schon jede Menge Bands mit denen wir äußerst gerne auf Tour gehen. :) Wir freuen uns schon jetzt wie die Schneekönige bei diesem brutalen Paket mit dabei sein zu dürfen und Ich denke das dürfte für jeden Freund der extremen Musik äußerst interessant werden. Also ich würde auf jeden Fall hingehen, hehe. Gore: Seid ihr eigentlich noch in anderen Bands bzw. Musikprojekten aktiv? Karsten: Ja zwei Musiker sind auch noch anderweitig unterwegs. Brice hat sein Soloprojekt Havana Grind (http://www.myspace.com/havanagrind) wo er maßgeblich unter dem Einfluss von Havana Club Rum macht wozu er lustig ist. Mal simpler Grind, mal etwas technischer, schreit er sich munter die Seele aus dem Leib. Brice ist auch noch ein wirklich guter Gitarrist der sich auch sicherlich noch in das Songwriting einklinken wird. Unser Drummer Thorsten hat nebenbei noch ein Projekt namens Apocalypze (http://www.myspace.com/apocalypzemetal), wo er mit 2 Kumpels eine wirklich interessante Mischung aus brutalem Death Metal und symphonischem Black Metal spielt. Dort spielt er nebenbei den Bass anstatt Schlagzeug. Sollte man mal rein hören, wirklich krasse Mischung von hoher Qualität. Gore: Was für Alben haben Dir in der letzten Zeit gut gefallen? Hast du ein paar Geheimtipps für uns? Karsten: Also im letzten Jahr haben mich auf jeden Fall die neuen Platten von Defeated Sanity, Inveracity, Malignancy und Beneath The Massacre völlig weggehauen. Zwar nicht gerade Death Metal aber auch die Blotted Science Scheibe ist für Musiker eine großartige Inspiration. Bemerkenswert fand ich auch die Putridity Platte. Einen Geheimtipp aus dem exotischen Underground habe ich auch noch: Bleedind Corpse (http://www.myspace.com/bleeding666corpse) aus Indonesien. Sehen putzig aus und ballern wie die Sau, auch wenn den Jungs sicherlich kein Innovationspreis verliehen wird. Gore: Was sind allgemein deine Lieblingsbands?? Hörst Du noch gerne andere Musikstile neben Death & Grind? Karsten: Nun, außer dem Geballer aus dem brutalen DM Bereich hör ich auch mal ganz gerne alte Speed/Thrash Sachen, bin ja schließlich alt und mit Kreator, Celtic Frost und Slayer groß geworden. Außer Metal höre ich dann und wann mal gerne Klassik von Mr. J.S. Bach und ich bin ein großer Fan von jamaikanischer Tanzhallenmusik. Hardcore Dancehall finde ich großartig, und gerade textlich gesehen sind Akteure wie Bounty Killer, VYBZ Kartel und WARD21 wirklich rüde. Mit Sommer, Sonne und leichtem Leben hat das nicht viel zu tun. Wenn man die Lyrics versteht ist das wirklich ganz schön brutal und würde auf Deutsch sicherlich indiziert werden, ya man! Gore: Vielleicht hast Du es auch schon mal bei uns mitbekommen. Ab und an mal kommen wir auf so blöde Ideen wie diese hier und schreiben irgendetwas Zusammenhangloses hin und wollen von dir Wissen, was Du darüber denkst. Also los geht's. Karsten: Gutturalzine = wunderbar, schön dass es noch engagierte Leute gibt! Deathcore = kann ich nicht viel mit anfangen. Kein Fisch, kein Fleisch. Gibt sicherlich auch Bands die interessant sind wie Despiced Icon, aber irgendwie kommt es mir ein bisschen wie der aktuell große US-Trend vor. Wer´s mag dem sei es gegönnt, ich persönlich bleibe lieber bei Death Metal ODER Hardcorebands wie The Accüsed, D.R.I. oder Septic Death, da ist mir genug Fusion drin. Gorguts = Spitzenband! Schade dass es die so nicht mehr gibt. Höre immer noch sehr gerne die "Considered Dead" Alkohol = Nicht mehr mein Planet. Ich hab früher reichlich Bier in meinem Leben verdrückt, kann ich heutzutage gar nicht mehr nachvollziehen wie das gehen soll, hehe. Also wenn ich 5l Bier im Jahr trinke dann muss es aber schon ein heißer Sommer gewesen sein. Jedenfalls finde ich den Zustand des Betrunken seins irgendwie nicht mehr großartig erstrebenswert, vielleicht habe ich auch im Laufe der Jahre zu viele Leute in üble Zustände abgleiten sehen, jedenfalls bin ich auch froh dass bei uns in der Band eigentlich gar nicht getrunken wird. Gut Brice muss ordentlich von innen geölt werden, dann läuft er zur Höchstform auf, aber ansonsten. Fernsehen = ein visuelles Medium. Ich bin mit 3 Programmen in Schwarz-Weiß aufgewachsen und begrüße von daher die Vielfalt an Verblödung, Information, Dokumentation und Berieselung. Muss jeder selber wissen was er sich aus dem Angebot rauszieht und wie er damit umgeht. Ich kann jedenfalls eher ohne TV als ohne Internet leben, freue mich aber dennoch Fußball, Dokus und Serien wie "Lost" oder "The Simpsons" verfolgen zu können. Gore: Ok Karsten, das war alles soweit. Ich danke Dir für deine Zeit und wünsche Dir und deiner Band noch viel Erfolg und Spaß. Du hast die letzten Worte für unsere Leser. Karsten: Danke für das Interesse und das Interview! Nun liebe Leute, zieht euch auch im August warm an und schaut mal bei uns in Myspace (http://www.myspace.com/suffocatebastard) oder bei www.blastcorpsepromotion.de nach Terminen für die "GUTTING EUROPE V" Tour. Brutal bleiben! |